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E-Rezept-Hochlauf: Die Digitalisierung, die funktioniert

Liniendiagramm zum Hochlauf des E-Rezepts in Deutschland: nach rund zwei Jahren Pilotbetrieb erst 10 Millionen bis Dezember 2023, dann 500 Millionen bis Dezember 2024 nach der Pflicht seit Januar 2024 und 1 Milliarde bis Oktober 2025.

Seit der Pflicht 2024 schnellte das E-Rezept hoch. Bis Oktober 2025 wurde die Milliarde eingelöst, heute mehrere Millionen täglich. Zur Analyse →

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Deutschland auf Platz 16 von 17

Horizontales Balkendiagramm zum Digital-Health-Index 2018 (Bertelsmann #SmartHealthSystems): Estland führt mit 81,9 Punkten vor Kanada (74,7) und Dänemark (72,5), Deutschland liegt mit 30,0 Punkten auf Platz 16 von 17, nur vor Polen (28,5).

Im internationalen Digital-Health-Index landet Deutschland auf Platz 16 von 17, nur Polen ist schlechter. Estland führt mit 81,9 Punkten. Zur Analyse →

Elektronische Patientenakte: Was sie kostet und wer sie nutzt

Grafik zur elektronischen Patientenakte: Aufbau und Betrieb der „ePA für alle" kosten 2024 bis 2027 zusammen rund 1,27 Milliarden Euro (789 Millionen Aufbau, 477 Millionen Betrieb), während die aktive Nutzung unter 5 Prozent liegt (AOK 1,4 Prozent, Techniker 7,4 Prozent).

Aufbau und Betrieb der elektronischen Patientenakte kosten 2024–2027 über 1,27 Milliarden Euro, aktiv genutzt von unter 5 Prozent. Zur Analyse →

Die höchste Ärztedichte Europas, aber kaum Hausärzte als Lotsen

Horizontales Balkendiagramm der Ärztedichte je 1.000 Einwohner im Ländervergleich: Deutschland 4,7 (davon nur 0,79 Hausärzte), Schweiz 4,5, Dänemark 4,2, Niederlande und OECD-Durchschnitt je 3,9, Japan 2,6.

Deutschland hat mit 4,7 Ärzten je 1.000 Einwohner die höchste Ärztedichte Europas, aber nur 0,79 davon sind Hausärzte. Zur Analyse →

Von 16 auf 42 Tage: So wuchs die Wartezeit beim Facharzt

Liniendiagramm mit Fläche: Durchschnittliche Wartezeit auf Facharzttermin für GKV-Versicherte (16 Tage 2008, 33 Tage 2019, 42 Tage 2024) und PKV-Versicherte (7, 18, 27 Tage). Die lilafarbene Fläche zwischen den Linien zeigt den wachsenden Gap von 9 auf 15 Tage.

GKV-Versicherte warten 42 Tage auf den Facharzt, PKV-Versicherte 27. Der Gap wächst seit 15 Jahren. Datenanalyse mit Quellen. Zur Analyse →

Vorbildlich verteilt, schwach versorgt: Wo Deutschland im Commonwealth Fund Ranking steht

Horizontales Balkendiagramm der Platzierungen Deutschlands in den fünf Dimensionen des Commonwealth Fund Mirror, Mirror 2024 (1 = bester von 10 Ländern): Gerechtigkeit Platz 2, Zugang Platz 3, Administrative Effizienz Platz 8, Versorgungsprozess Platz 9, Gesundheitsergebnisse Platz 9, Gesamtwertung Platz 9 von 10.

Deutschland: Platz 2 bei Gerechtigkeit, aber nur Platz 9 bei den Gesundheitsergebnissen im Commonwealth Fund 2024. Zur Analyse →

Jeder dritte Arbeitstag eines Klinikarztes gehört dem Aktenschrank

Horizontales Balkendiagramm des Dokumentationsaufwands von Ärzten als Anteil der Arbeitszeit: Asklepios-Spitzenwert 44 Prozent, deutsche Klinikärzte 36 Prozent, deutsche Psychiatrien 33 Prozent, Dänemark 19 bis 23 Prozent. Deutschland rund drei Stunden täglich, Dänemark deutlich weniger.

Klinikärzte in Deutschland verbringen rund 36 % ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation, drei Stunden täglich. Dänemark: 19 bis 23 %. Zur Analyse →

13 Patienten pro Pflegekraft: Deutschland am unteren Ende Europas

Horizontales Balkendiagramm der durchschnittlichen Patientenzahl je Pflegekraft auf Allgemeinstationen im europäischen Vergleich (Aiken et al., BMJ 2012, RN4CAST): Deutschland 13,0, Spanien 12,6, Belgien 10,7, England 8,6, Niederlande 7,0, Norwegen 5,4. Je höher der Wert, desto mehr Patienten pro Pflegekraft.

Eine Pflegekraft betreut in Deutschland im Schnitt 13 Patienten, in Norwegen 5,4. Was das für Behandlungsergebnisse bedeutet. Zur Analyse →

Wie sich die Länder aus der Krankenhausfinanzierung verabschiedet haben

Liniendiagramm der Investitionsquote der Krankenhäuser in Deutschland (KHG-Fördermittel im Verhältnis zu den Krankenhauskosten): 1991 noch 9,7 Prozent, 2022 nur noch 2,8 Prozent. Die Linie fällt deutlich, die Quote hat sich mehr als halbiert.

Die Investitionsquote der Krankenhäuser fiel von 9,7 % (1991) auf 2,8 % (2022). Die Länder ziehen sich aus der Finanzierung zurück. Zur Analyse →

Dreimal so viele Krankenhausbetten wie Dänemark, kein besseres Ergebnis

Horizontales Balkendiagramm der Krankenhausbetten je 1.000 Einwohner im Ländervergleich: Deutschland 7,8 Betten, OECD-Durchschnitt 4,2 Betten, Niederlande 2,9 Betten, USA 2,8 Betten, Dänemark 2,5 Betten, Schweden 2,0 Betten.

Deutschland hat 7,8 Krankenhausbetten je 1.000 Einwohner, dreimal so viele wie Dänemark, ohne bessere Ergebnisse. Zur Analyse →

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